Das Phänomen der Mondpausen

Die wichtigsten Parameter des Mondkalenders sind die Mondphasen und die Mondstände. Während die Mondphasen rund 29 Tage lang andauern, erstrecken sich die Mondstände – also die Positionen des Mondes in einem der zwölf Tierkreiszeichen – über einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen.

Das Besondere an den Mondständen: Der Übergang von einem Mondstand in den nächsten erfolgt nicht abrupt, sondern mit einer Phase, die mehrere Stunden andauert und in der sich der Mond dem Einfluss eines Sternzeichens entzogen hat und noch nicht unter dem Einfluss des nächsten steht. Diese Phase bezeichnet man als „Mondpause“.

Eine solche Mondpause hat nicht unbeträchtliche Auswirkungen auf uns. So wie der Mond „pausiert“, geht auch den Menschen alles ein wenig mühsamer von der Hand. Man hat auf nichts Lust, ist schlecht gelaunt und mitunter sogar ziemlich reizbar. Die logische Folge: Man sollte sich selbst nicht allzu viel vornehmen und gleichzeitig seinen Mitmenschen ihre üble Laune nachsehen!

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