Was versteht man unter Reiki?

Alternative Heilmethoden erfreuen sich seit vielen Jahren steigender Beliebtheit – und dies nicht nur unter Freunden der Esoterik. Auch mehr und mehr Ärzte bedienen sich als Ergänzung zu schulmedizinischen Therapien unterschiedlicher Praktiken der Alternativmedizin. Ein erheblicher Teil dieser Behandlungsformen stammt aus Asien, die bekannteste von ihnen ist zweifellos die Akupunktur.

Aber auch Reiki findet in unseren Breiten eine wachsende Zahl von Anhängern. Viele Menschen sehen darin eine Art Heilmassage, doch dies trifft nur bedingt zu: Unter Reiki versteht man eine Heilkunst, die auf den japanischen Buddhisten Mikao Usui zurückgeht. Im Jahre 1922 soll er im Zuge einer Fastenmeditation eine Erleuchtung gehabt haben, in der er das System des Reiki ersann. Bei der Anwendung dieser Methode erzielte er erstaunliche Heilungserfolge und machte seine Kunst weltweit bekannt.

Reiki, was so viel wie „universelle Energie“ bedeutet, zielt nicht nur auf eine Heilung ab, sondern soll Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen. Im Gegensatz zu anderen Massagetechniken werden beim Reiki die Hände nur aufgelegt. Dies gestattet es dem Reiki-Masseur, die erwähnte universelle Energie in den Patienten fließen zu lassen, damit sie an den entsprechenden Körperstellen ihre Wirkung entfaltet.

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